Wer war Kai – wie war er?

Bevor ich weiter über den Verlauf der Krankheit schreibe, finde ich es gut, dass ihr, die Kai nicht gut oder nur beiläufig kennen gelernt haben, wisst, welcher Mensch sich hinter meinem Mann verbarg. Natürlich kann ich nur das beschreiben, was ich auch weiß ;-). Wie viel ich nicht wusste, weiß ich jetzt. Nach seinem Tod. Aber richtig überraschend war das für mich letzten Endes nicht.

Wenn ich so überlege, was ich schreiben könne und mir Kai dabei vorstelle muss ich zwangsläufig lächelnd mit dem Kopf schütteln. Kai war der uneinfachste einfachste Mensch, den ich kannte.

Manch außenstehende fragten sich oft – das sagten sie mir „hinterher“, wie wir überhaupt zusammen passen konnten. Prinzipiell waren wir grundverschieden. In allem. Wir wuchsen in Familien auf, die gegensätzlicher nicht hätten sein können. Lernten uns kennen, da war ich 14. Neunte Klasse. Weiter gehe ich da jetzt nicht drauf ein, sehe aber den ein oder anderen aus meiner Klasse oder Schule genau JETZT grinsen. Stimmt’s?

Und so wurde ich an Kais Seite erwachsen. Das prägte mich natürlich auch. Vieles muss ich jetzt erst lernen. Weil es damals und während unserer Freundschaft und Ehe einfach nicht notwendig war. Zwischenzeitlich hatten wir vor der Geburt von Nils auch arge Probleme – eine Trennung stand im Raum. Wenn sich nicht einiges ändern würde. Ich habe Kai immer gesagt, er wäre der perfekte Single. Er brauche doch gar keine Frau und schon gleich gar nicht eine Familie. Dem war aber nicht so. Kai lebte es mir eindrucksvoll vor.

Kai war ein Mensch, der für die ganze Welt da war. „Hast du? – Kannst du? – Würdest du?“ – stellte man ihm diese Fragen…noch bevor der Satz beendet war, stand Kai bereits in den Startlöchern. Er war ein begnadeter Handwerker. Grundsätzlich gelernter Dachdecker. Konnte aber – meiner Meinung nach – alles. Im Prinzip ganze Häuser bauen. Mit einer Pedanterie, die mich oft in den Wahnsinn trieb. Es musste nicht einfach nur passen. Es sollte PERFEKT passen. Gut aussehen. Ansonsten war schlechte Laune vorprogrammiert.

Kai war kein Mann der Worte sondern der Taten. Menschen, die neu in unser Leben traten, musste ich oft sagen, dass es keine Bösartigkeit ist, wenn Kai bei Besuch nicht spricht. Er IST EINFACH SO. Das hat er geerbt. Von seinem Vater. Der spricht noch weniger. Nils meint immer: Mama, der Opa redet immer gar nichts. Und so verstand sich Kai auch prächtig mit anderen Männern, die ebenfalls nicht reden. Die quasi schweigen, über den Tag sinnieren, ihre Zigarette rauchen und ins Feuer starren. Dabei glücklich und zufrieden. Tönte da nicht von hinten links eine Stimme aus dem Orff: Und Kai. Erzähl doch mal. Wie wars denn heute? Dein Tag so. – Antwort: Schweigen – schweigen – schweigen – GUT – schweigen……Anja: Du, weißt du, was mir heute passiert ist………… – Kai: Aha. Gut. schweigen.

Wenn andere sich mit ihm unterhalten wollten, die er nicht gut oder nur nebensächlich kannte, bin ich immer fast verrückt geworden. Bis Kai mit seiner dialogischen Antwort rausrückte, vergingen gefühlt Tage. Und meist platzte ich dann doch einfach dazwischen. Das musste ich mir dann irgendwann ernsthaft abgewöhnen. Hat mich wirklich Mühe und Not gekostet. Weil ich doch so viele Wörter zur Verfügung habe, im Vergleich zu ihm.

Meine Nerven hatten es einige Jahre mit mir nicht sehr einfach. Auch wenn Kai so Nervenkram weder nachvollziehen noch verstehen konnte bzw. wollte (…weil, da muss man ja reden…), so war genau er der ruhende Pol. Der Pol der mich zurück geholt hat. Mir immer Halt gab und es schaffte, mich aus meiner Hysterie zu befreien. So glichen wir uns aus. Ich lockte ihn aus der Reserve – er zerrte mich in die Reserve. Das fehlt mir heute oft sehr. Wenn etwas gar nicht rund läuft, fehlt mir Kai, der DIREKT NEBEN MIR STEHT – zum Anfassen nahe – und sagt: Anja, jetzt beruhig dich erstmal. Wir kriegen das schon hin. Ist doch alles gar nicht so tragisch. Auch, wenn ich für Problemlösungen zuständig war, so hat es mir einfach geholfen, dass er da war. Mit seiner Ruhe.

Mit Kai konnte man auch nicht streiten. Jedenfalls nicht schreiend. Das ging einfach nicht. Er sagte dann gar nichts. Ignorierte oder ging einfach. Wenn ich davon rauschte, mit wilden Schimpfwörtern um mich schmeißend und die Tür laut und fest mit voller Absicht ins Schloss schlug, kam er IMMER hinterher mit folgendem Satz: „Ich kann Dir ja mal zeigen, wie man die Tür ordentlich schließt.“ und donnerte die Tür zurück.

Und dann wieder konnte er einfach da sein: Komm mal  her meine Maus. Dann hob er mich auf seinen Schoß, nahm mich in den Arm  und ließ mich nicht so schnell wieder los. Wir führten eine sehr körperliche Beziehung. Ich glaube solch eine Art der Dauerberührung hätte ihm wohl niemand zugetraut. Wir waren fast 17 Jahre zusammen, davon sieben Jahre verheiratet. Wir küssten jeden Tag. Mehrmals und immer wieder. Hielten bei Spaziergängen immer die Hand, schliefen unter einer Decke ein, lagen auf dem Sofa beieinander. Und mein Herz hat bis zum letzten Tag jedes Mal einen Sprung gemacht, wenn es das Schloss der Haustür oder die Autotür hörte. Kai kam heim. Auch als ich Kai im Krankenhaus besuchte, war ich aufgeregt und habe mich auf ihn gefreut. Über die ganzen Jahre. Kai hat mich immer schon am Schritt erkannt und wusste, dass ich anrolle.

So unterschiedlich wir auch waren, so gut kamen wir miteinander aus. Kai verließ sich in organisatorischen Dingen, in Finanziellem immer auf mich. Ich hatte Handlungsfreiheit. Er mache alles mit, meinte er. Ich soll nur machen. Urlauben konnten wir besonders gut. Während man oft liest, dass ein Jahresurlaub im Ausland oft Beziehungen an den Rand der Beständigkeit brachte, so konnten wir gemeinsam auftanken. Wir verbrachten im Urlaub nahezu jede Minute miteinander. Und gingen uns niemals auf den Keks. Bis zum Schluss nicht. Wir hatten die gleichen Wünsche und Vorstellungen und fanden einfach nur Erholung. Ach ja. Da denke ich gern daran zurück.

Ich glaube, maßgeblich dafür verantwortlich für unser schlussendliches Zusammenwachsen war, dass Kai mich so genommen hat, wie ich war. Ich kann schon manchmal etwas anstrengend werden oder viel auf einmal. Mit meinen vielen Wörtern und Gedanken. Und meiner Panik. Sicher hatte ich auch oft andere Auffassungen und Vorstellungen vom Leben als andere. Und auch, wenn mal etwas schief lief. Kai stand hinter mir. Und liebte mich so, wie ich war. Er gab mir das Gefühl, bei ihm sicher zu sein. Egal, was ich auch anstellte. Ehrlich. Egal was! Da war ich schon anders. Er durfte keines Wegs etwas anstellen. Ist doch eh klar, oder? ;-) Nein. Also wirklich nicht! Das wollte ich dann aber schon mal ausdiskutieren. Jawohl! Also…Kai…rede. „Was soll ich denn jetzt reden….“ Herrlich. Ich sehe es vor mir.

Mit Freunden in Garagen konnte er stundenlang quatschen. Themen bis zum Erbrechen durchexerzieren. Bis morgens. Nebenbei wird schnell noch was gebaut. Und angestoßen. Als er dann irgendwann sieben Stunden später als ausgemacht nach hause kam, hatte er gar nicht gemerkt, dass es schon so spät war. Nils hat das ebenfalls geerbt. Das sehe ich jetzt schon ;-). Und ich? Ich fühle mich schon zu spät kommend, wenn ich fünf Minuten zu früh dran bin.

Den Preis für die beste Hausfrau von uns beiden gewann eindeutig auch Kai. Und soll ich was verraten? Er machte es GERN! Bügeln konnte er – da kann ich heute noch vor Neid erblassen. Flecken bekam er immer raus – nicht so wie ich. Bei mir multiplizieren sich die Dinger immer. Kochen war seine Leidenschaft und wenn Kai den Putzeimer in die  Hand nahm, war kein Staubkorn vor ihm sicher. Am meisten vermisse ich die streifenfreien Fenster. Ich frag mich echt, wie er das hinbekommen hat. Ich nehme die gleichen Lappen und gehe genau so vor, wie er es machte und – wehe, wenn die Sonne scheint. Dann lass ich gleich mal die Jalousie runter. Jeden Wisch sieht man da. Gründlich war er. In allem. Alles, was er machte, vollbrachte er entweder ganz und gar komplett oder gar nicht.

Während ich mir Actiongeballere mit anschaute, verfolgte Kai sehr interessiert Desperate Housewives und Co. Ich höre jetzt von oben eine Stimme: Stimmt doch gar nicht. Doch Stimmt, mein Guter. Wenn er mal später dazu kam, musste ich immer berichten, was bereits passiert war und ob es schon diese oder jene Änderungen in Konfliktsituationen gab. Jaja. Eindeutig war das so.

In seinen letzten Monaten hat Kai noch – zum Teil mit aber auch viel ohne Hilfe – ein Carport gebaut (mit Schuppen), die Einfahrt ausgebaggert und gepflastert – ebenso den Weg zum zweiten Schuppen. Man braucht ja zwei Schuppen. Jeweils am Ende des Grundstücks. Am Besten auch mit zwei gleichen Werkzeugsätzen, die ebenso in Garage und Keller zu finden sind. Man weiß ja nie. Auch könnt ihr es verstehen, dass ich mit meinem einen Auto neben der Garage freilich auch ein Carport brauche. Anja, dein Papa freut sich, wenn er sein Auto unterstellen kann. Jaja, des Deutschen liebstes Stück. Immerhin hab ich weniger Schnee zu räumen. Wenn der halbe Hof überdacht ist. Kai strich das Haus, renovierte das Wohnzimmer, mistete Dachboden und Keller aus, brachte alles in Ordnung. Immer bis in die Nacht. Sägte, hämmerte, bohrte, schraubte. Selbst der Holzverschlag musste im Corporate Design des Hauses angestrichen werden. Sieht doch schön aus, oder? Ich glaub, irgendwo haben wir auch was eingeritzt. Als Erinnerung. Kai und ich. Denn, wenn ich ausnahmsweise mal bei Derartigem geholfen habe, hat Kai sich einfach nur gefreut.

Ansonsten liebte ich ihn für den Satz: Mein Schatz, jetzt komm erstmal heim, setz dich in die Sonne und ich mach Dir einen Latte Macchiato, okay? Soll ich Dir Dein Buch mitbringen. Wenn ich Freundinnen zu Besuch hatte, war den Mädels oft der Neid ins Gesicht geschrieben. Während wir beim „Bummel-Essen“ saßen, kümmerte Kai sich mit Freuden darum, dass auch immer alle Gläser gefüllt sind oder brachte derweil die Küche in Ordnung. Setzte sich dazu oder ging seiner Wege. Wow, Anja. Was hast du für einen Mann! Ja, genau. Was hatte ich für einen Mann!

Und so saßen wir oft. Im Garten, auf der Terrasse, vor dem Haus morgens in der ersten Sonne. Das allerletzte was Kai mir gebaut hat, war in der Woche, bevor er letztmalig in der Palliativstation einzog, eine Bank und ein kleiner Frühstückstisch aus Teakholz. Dieses Ensemble ist einzig und allein dazu gedacht, dass ich nicht mehr auf dem Steinhaufen sitzen muss, sondern im Bademantel die Morgensonne mit meinem Kaffee genießen kann. Jedes Mal denke ich an ihn. Und das war immer schön. Wir zwei. Schweigend und einträchtig. Das sind Momente, die mir wirklich, wirklich fehlen.

Auf jeder Party war Kai ein gern gesehener Gast. Besonders, wenn er zu später Stunde „das Licht“ bediente. Ich sehe Euch – ihr die dabei gewesen seid. Ein Lachen von links nach rechts. Ach, auch wenn sich viele Freundschaften zerschlagen haben, so wie sich eben immer alles ändert im Leben – so hatten wir doch auch sehr schöne Zeiten. Spieleabende bis morgens. Yvonne und Helmut? Erinnert ihr Euch? Das war toll. Da denke ich gern zurück. Oder bei Birgit und Peter – was ging es da ab. Auch unsere eigenen Parties waren immer berühmt berüchtigt und wir gingen immer erst bei Tagesanbruch nach hause. Tanzten viel. Schöne Zeiten. Wahrlich.

Kai war ein grundauf ehrlicher Mensch. Es sei denn, die Sucht stand ihm im Nacken. Darauf komme ich ein andermal zu sprechen. Auf die Schmerzmittelabhängigkeit. Fragte man ihn, so bekam jeder seine ehrliche Meinung. Die er – egal, welche Gegenargumente geliefert wurden – behauptete. Alter Besserwisser. Und dann bekam er diesen Blick. Grrrrrrrr. Kai, jetzt hast du diesen Blick. Und da wussten auch alle anderen, dass Vorsicht geboten war. Auch hier sehe ich ganz sicher zustimmende Mienen.

Ich glaube, wir waren zwei Puzzleteile. Die komplett verschieden aussahen und am Ende aber doch zusammen passten und eine Einheit bildeten. So werde ich das ganz sicher nicht mehr erleben können. Das scheitert schon allein an der Tatsache, dass ich einzig bei Kai schlicht gelassen sein konnte. Nein, ich war gelassen. Ohne Anstrengung und Mühe. Ob ich nun morgens total verschlafen aus dem Bett kroch, gute oder schlechte Laune hatte, übertrieb oder gar nichts tat. Es war einfach so. Und er gab mir immer das Gefühl, dass es so gut war.

Mit Komplimenten war Kai sehr sparsam. Ich befürchte, er glaubte, man habe in seinem Leben vielleicht nur zwanzig Stück zur Verfügung. Zum Einen sagte er NIEMALS etwas, wenn ich neu angezogen und zurecht gemacht zum Dinner bereit stand. WEIL: ich würde es ja erwarten. Und wenn ich solches erwarte, sagt er es nicht. Dafür bekam ich ein Kompliment im Sportdress und ungeschminkt. Dann fand er mich nämlich besonders schön. Verzerrte Wahrnehmung sag ich da nur :-). Immerhin – ich im Brautkleid – da konnte er auch seine Bewunderung nicht mehr zurück halten. Ein Glück für ihn!

In seiner Krankheit entwickelte sich Kai nochmal ungemein weiter. Die Fassade brach langsam ab und ich konnte sehen, was dahinter steckt. Ein sehr feinfühliger, sensibler, wahnsinnig gut aussehender Mann. Einer der redete…wie ein Wasserfall. Einer, der die Konversation suchte, die Berührung, den Kuss. Einen Mann, dem es ausschließlich Freude bereitete, Freude zu bereiten. Nicht aus Pflicht sondern aus Ehre. Niemals hätte ich mir träumen lassen, dass Kai mir derart Bedeutsames erzählen konnte. Wie er seine Liebe zu mir in Worte fassen konnte. Ich war sprachlos. Und gerührt. Und schwebte immer einige Zentimeter über dem Boden. Das behalte ich für immer in meinem Herzen. Ich bin so dankbar, für diesen Kai. Diesen echten, inneren Kai, den er mir zeigte bevor er starb. Den ich noch abgöttisch lieben durfte. Ausschweifend intensiv.

Kai war ein ganz toller Vater. Das höre ich auch heute immer wieder von Neuem. Wir hatten beide – als Mutter und Vater jeder für sich – einige Startschwierigkeiten in unserer neuen Elternrolle. Aber, nach einem halben Jahr groovte sich das auch ein. Als Nils neugeboren war, die Stillerei nicht so funktionierte, Nils nur schrie und ich abends 17 Uhr auch endlich mal duschen wollte, war ich froh, dass Kai nach hause kam. Der Muskelmann schlecht hin. Der Mann, der bis nachts Bretter und Ziegel schleppen konnte – am Besten noch ohne Pause. Dieser Mann war zu schwach dafür, auf dem Sofa zu sitzen und auf einem Kissen liegend Nils‘ Flasche über Nils‘ Mund koordinierend zu halten. Sorry Anja. Das schaff ich jetzt nicht. Ich muss mich erstmal ausruhen. AAAAAAAAHHHHHHHH!

Aber, ich ging wieder arbeiten, als Nils 4 Monate alt war und Kai blieb zu hause. Er war damals noch saisonal arbeitslos als Dachdecker und so tauschten wir die Rolle des Ernährers. Und in dieser Zeit ließ sich Kai dann wirklich auf Nils ein. Von da an waren sie unzertrennlich. Kai nahm sich die Zeit zum Spielen, baute riesige Türme, ging mit Nils in den „Keller, Sachen bohren“ – lernte ihm allerhand Blödsinn, baute einen Sandkasten mit ihm, besuchte Straßenbaustellen, Feuerwehren, Flugplätze und Eisdielen. Er werkelte mit Nils in der Küche, ließ ihn vieles selbst ausprobieren und war einfach da. Auch, wenn Nils krank war. Er umsorgte ihn und es gab Dinge, die bei der lieben Mama definitiv nicht hätten erlaubt werden. Und er tat es gern. Es war für ihn niemals eine Pflicht. Er nahm Nils immer gern mit – egal, wohin. Und das merkte Nils. Und dankte es ihm. Was für eine Liebe.

Wir teilten uns eigentlich immer in alles rein. Haushalt. Kinderpflege. Erziehung. Wir zogen an einem Strang.

Heute ist Kai der unsichtbare Faden bei meinem eigenen bunten. Er ist immer dabei, gibt der ganzen Sache festen Halt und lässt mich dabei weiter so bunt sein, wie ich es will. Nicht schwarz. Nicht weiß. Und auch nicht ein Grau dazwischen. Bunt!

Schlussendlich kann ich sagen, dass ich von Kai besonders in dem letzten Jahr zu sehr verwöhnt wurde. Ziemlich ins kalte Wasser wurde ich geschmissen, vorbereitet aber doch plötzlich für restlos alles allein verantwortlich zu sein. Und manchmal lernt man  Dinge noch mehr zu schätzen, wenn sie nicht mehr da sind. Man sieht sehr klar, welchen Sinn alles hatte.

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